Heimkehr der "PEKING"

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Segler „Peking“ Huckepack über den Ozean

Der Segler „Peking“ ist aus New York an die Elbe zurückgekehrt. 1911 war seine Jungfernfahrt, seither hatte er eine wechselvolle Geschichte. Jetzt soll er ins Museum.

Frankfurter Allgemeine Zeitung ; 31.07.2017, von Frank Pergande

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Die „Peking“ ist einer von nur noch vier erhaltenen Flying-P-Linern auf der Welt. Baugleich ist die „Passat“, die seit Jahrzehnten in Lübeck-Travemünde liegt. Außerdem gibt es noch die „Pommern“ im finnischen Mariehamn und die ehemalige „Padua“, heute als russisches Segelschulschiff „Kruzenshtern“ unterwegs – als einziges noch voll fahrtüchtiges der vier.

 

 

 

                                                      Besonders Empfehlenswert

„Freunde der Viermastbark PEKING e.V."

Siehe dort LINK zu:

 Die PEKING
Chronik

 

Siehe dort LINK zu:

 

Weiteres zur Überfahrt- und Ankunft  

Nach 85 Jahren ist die „Peking“ zurück in der Heimat
DIE WELT-1 Aug 2017

Fahrt über die Elbe: Wann ist die "Peking" wo?
NDR.de-30 Jul 2017

Lesenswert: Die Überfahrt mit „Reinhart Bünger
an Bord"

im TAGESSPIEGEL, vom 7. bis 31. Juli 2017

Museumsschiff «Peking» noch auf Jahre nicht betretbar
Augsburger Allgemeine-31 Jul 2017


   Zu Fotos des NDR:
von Brunsbüttel zur Werft

Serie von 24




 

 

 

 

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